Check if an IP address or domain is listed on DNS-based blacklists (DNSBL/RBL). Scan across 15 curated blacklist providers simultaneously. Free, no sign-up required.
DNSBL-Blacklist-Prüfung – Überprüfung der IP-Reputation
Was sind DNS-Blacklists (DNSBL)?
DNS-basierte Blackhole-Listen (DNSBLs), auch als Real-Time Blackhole Lists (RBLs) bekannt, sind Datenbanken mit IP-Adressen, die mit Spam, Malware oder anderen böswilligen Aktivitäten in Verbindung stehen. Mailserver und Sicherheitssysteme fragen diese Listen in Echtzeit ab, um zu entscheiden, ob eingehende Verbindungen akzeptiert, abgelehnt oder markiert werden sollen.
Being listed on a DNSBL can severely impact your email deliverability and server reputation. Our tool checks your IP address against a curated set of 15 blacklist providers simultaneously – every list on it has been verified to answer reliably from public resolvers – giving you a dependable overview of your IP reputation.
E-Mail-Sperrlisten
Email-focused DNSBLs like Barracuda, SpamCop, and PSBL track IP addresses known to send spam or phishing emails. Being listed here directly impacts your email deliverability across major providers.
Sicherheits-Blacklists
Security-focused lists like DroneBL, Blocklist.de, and S5H track IP addresses involved in malware distribution, botnet activity, or exploitation attempts. These lists protect networks from known threats.
Richtlinien-Blacklists
Policy-based lists like the UCEPROTECT network levels flag IP ranges that should not be sending email directly, such as residential IP addresses or dynamic IP pools. These are not indicators of abuse but of policy violations.
So funktioniert die DNSBL-Prüfung
1. Enter an IP address or domain – Type any IPv4 address or hostname to begin the blacklist scan. Domains are resolved to their IPv4 address first.
2. Reverse DNS lookup – The IP address is reversed and queried against each blacklist’s DNS zone (e.g., 4.3.2.1.bl.spamcop.net).
3. Parallel scanning – All blacklist queries run simultaneously for fast results across all 15 providers.
4. Auswertung der Ergebnisse – Eine positive DNS-Antwort bedeutet, dass die IP-Adresse aufgeführt ist. Wir entschlüsseln die Rückgabecodes, um den genauen Grund für die Auflistung anzuzeigen.
5. Hinweise zur Löschung aus der Liste – Zu jedem gefundenen Eintrag stellen wir Informationen zur Blacklist sowie Anleitungen zur Beantragung der Löschung bereit.
So lassen Sie sich aus einer DNSBL entfernen
Ermitteln Sie die Ursache – Bevor Sie die Entfernung beantragen, sollten Sie herausfinden, warum Ihre IP-Adresse auf die Liste gesetzt wurde. Häufige Ursachen sind gehackte Konten, die Spam versenden, falsch konfigurierte Mailserver oder Malware-Infektionen.
Beheben Sie das zugrunde liegende Problem – Entfernen Sie Malware, sichern Sie kompromittierte Konten, aktualisieren Sie die Software und richten Sie eine ordnungsgemäße E-Mail-Authentifizierung ein (SPF, DKIM, DMARC). Wenn das Problem weiterhin besteht, werden Sie wieder auf die Blacklists gesetzt.
Löschung beantragen – Die meisten Blacklists bieten ein Verfahren zur Selbstlöschung an. Besuchen Sie die Website der Blacklist und befolgen Sie die dort beschriebenen Schritte zur Löschung. Einige Listen werden automatisch gelöscht, wenn über einen bestimmten Zeitraum keine weiteren Vorfälle auftreten.
Monitor regularly – After delisting, continue to monitor your IP reputation. Use this tool periodically to ensure you remain clean across the covered blacklists.
Tipps zur Vorbeugung:
• Richten Sie eine Ratenbegrenzung auf Ihrem Mailserver ein
• Verwenden Sie sichere Passwörter und aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für alle E-Mail-Konten
• Halten Sie Ihre Serversoftware und Ihr CMS auf dem neuesten Stand
• Überwachen Sie den ausgehenden E-Mail-Verkehr auf Anomalien
• Richten Sie Reverse-DNS (PTR-Eintrag) für die IP-Adresse Ihres Mailservers ein
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet es, wenn meine IP-Adresse auf einer Sperrliste steht?
Das bedeutet, dass Ihre IP-Adresse aufgrund verdächtiger Aktivitäten wie dem Versenden von Spam, der Verbreitung von Malware oder der Zugehörigkeit zu einem Botnetz markiert wurde. Dies kann sich auf Ihre Fähigkeit zum Versenden von E-Mails auswirken und auf eine Sicherheitslücke hindeuten.
Wie oft sollte ich meine IP-Reputation überprüfen?
Bei Mail-Servern sollten Sie dies wöchentlich oder nach jedem Sicherheitsvorfall tun. Bei Webservern reicht eine monatliche Überprüfung aus. Richten Sie eine automatisierte Überwachung ein, wenn Sie kritische Infrastruktur verwalten.
Kann ich auf die Liste gesetzt werden, auch wenn ich nichts Unrechtes getan habe?
Ja. Wenn Ihre IP-Adresse zuvor von jemandem genutzt wurde, der missbräuchliche Handlungen begangen hat, kann die Eintragung auf Sie übertragen werden. In Shared-Hosting-Umgebungen kann es zudem vorkommen, dass unschuldige Nutzer aufgrund des Fehlverhaltens eines Nachbarn auf die Liste gesetzt werden.
Wie lange dauert die Entfernung aus der Blacklist?
Das hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Einige Blacklists bearbeiten Anträge auf Entfernung innerhalb weniger Stunden, bei anderen kann es mehrere Tage dauern. Bei einigen Listen erfolgt die Entfernung automatisch nach einer Ruhephase (in der Regel 1–4 Wochen).
Was ist der Unterschied zwischen DNSBL, RBL und Blacklist?
Diese Begriffe werden oft synonym verwendet. DNSBL (DNS-based Blackhole List) ist die technische Bezeichnung für das Protokoll. RBL (Real-time Blackhole List) war der ursprüngliche Begriff, der von MAPS geprägt wurde. „Blacklist“ ist die gängige umgangssprachliche Bezeichnung für alle derartigen Listen.